*Berlin- Ick vegane Dir* im RBB

10 Apr

„Aha- warum steht hier so wenig“ denkt sich vielleicht der eine oder andere, der diesen Bericht im Fernsehen gesehen hat. Dafür gibt es eine ziemlich einfache Erklärung. Der RBB wurde sozusagen mit der „Geburt“ von *Berlin- Ick vegane Dir* auf das Projekt aufmerksam und hat sofort den Bericht gedreht. Hier ist demnach alles noch ganz frisch und jungfräulich und ihr seid damit alle von Anfang an dabei. Bald wird es einen Bericht über das Jules Verne geben und zudem habe ich noch ein kleines Highlight parat, das bisher noch geheim ist.  Auf Facebook ist aber schon ziemlich viel Zirkulation! Bleibt dabei  ❤

Fé und Ragga im Fernsehen

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6 Antworten to “*Berlin- Ick vegane Dir* im RBB”

  1. Stefan Müller 11. April 2012 um 05:44 #

    Wer sich es leisten kann…. Tofu- und Sojakram ist viel teurer als günstiges Fleisch und Käse.

    • veganfairytables 13. April 2012 um 07:16 #

      Die meisten Veganer_innen, die ich kenne sind Studenten_innen und haben damit nicht soviel Geld zur Verfügung und kommen aber wunderbar über die Runden. Man muss halt anders einkaufen gehen, gucken welches Gemüse gerade saisonal und damit im Angebot ist. „Günstiges Fleisch“ sollte eigentlich gar keine Option sein. Das Trockensoja bei Alnatira kostet 1,39€ und ist ergiebig wie 500 Gramm Hack. Das ist nicht teuer. Beim Asiaten erhält man auch tollen preiswerten Fleischersatz wie z.B.: „Mock Duck“. Es gibt auch tolle Rezepte-Blogs, z.B.: http://www.vegan-sein.de und http://www.veganguerilla.de, wo du mal einen Blick wagen kannst;-)

  2. Frau Bats 11. April 2012 um 14:59 #

    Vor diesen qualifizierten Kommentaren gibt es einfach kein Entkommen…seufz…

  3. Frau Elke 12. April 2012 um 20:13 #

    Man muss doch nicht nur Soja essen. Hülsenfrüchte sind gute Eiweißlieferanten und günstig. Heute gab es Kichererbsensalat. Lecker! Kichererbsen, Paprika, Zwiebel, Olivenöl-Senf-Dressing. Fertig. Tomaten wären noch schön gewesen. Das ist so easy und kostet wenig.

  4. Herr Dieter 13. April 2012 um 22:03 #

    Lest einfach mal das Buch, wir fressen uns zu Tode, und überlegt mal unsere angelernten Ernährungsgewonheiten, dann müsste einiges klarer werde, und wir würden gesünder sein. Vegan wäre keine Frage sondern selbstverständlich. Na ja ist nicht so beqem und die Werbung sagt ja auch, daß die Kuh lila ist. Schöne Grüße aus Tirol.

  5. Das Mo 26. April 2012 um 16:08 #

    Schwierig für Menschen mit Nahrungsmitteunverträglichkeiten vegan zu leben.
    Ich hatte gerade die veganen Sojaersatzsachen für mich entdeckt, weil sie mir sehr geschmeckt haben (veganer Frischkäse…zum steeerben lecker!), habe seit langem fast kein Fleisch mehr gegessen und musste feststellen, dass ich zunehmend kein Soja etc. mehr vertragen habe.
    Ich habe eine Histaminintolleranz. Das macht eine ausgewogene Ernährung für mich nur möglich, wenn ich auch Tiere esse aber ich esse Tiere von Höfen wo ich selbige noch lebend besuchen kann, wo ich weiß was sie fressen, wo ich weiß wie sie leben. Das Fleisch ist sehr teuer aber für mich eine gute Alternative.

    @Stefan Müller: Stimmt! Und?
    Ist das ein Argument es deshalb nicht zu kaufen?
    Auch Bio Huhn ist aus wirklich guter Haltung sehr teuer. Und?
    Dann iss halt weniger/seltener.

    Die Frage ist doch, ob ich massenweise Müll fressen muss (Mc Donalds, Burger King, KFC, Discounterfleisch…) oder ob ich mich auf wenige gute Nahrungsmittel beschränken kann.
    Das muss jetzt nicht bedeuten, dass jeder vegan oder vegetarisch leben muss sondern eher, dass wir Menschen über unsere Ernährung nachdenken und uns bewusst darüber werden, dass Hühnchen nicht auf Bäumen wächst.
    Es ist eben nicht mehr so, dass wir jegen gehen um ein bis dahin friedlich lebendes Tier für unsere Ernährung zu erbeuten, es geht um die monatelangen Qualen, das Ausbeuten der Mitgeschöpfe zu Fließbandarbeitern und letztlich auch darum, dass wir das meiste davon wegwerfen!
    Ein Burger im Fastfoodrestaurant liegt max. 10 Minuten. Der Kunde will dass er vorrätig ist. Also werden (nicht nur hier) Tiere gequält und geschlachtet um sie am Ende nur wegzuwerfen.

    Ich bin Studentin und habe sehr wenig Geld, dennoch habe ich als ich es gesundheitlich noch konnte gerne vegane Produkte gekauft und bezahle jetzt sehr gerne den guten Umgang mit meinen Nahrungsmitteln. Dafür kaufe ich weniger und muss auch nichts wegwerfen.

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